Forschungsfelder

Die folgenden zwei Fragen stehen im Zentrum der Forschungsaktivitäten der H-Faktor GmbH

 

  1. Welche Mitarbeiter braucht ein innovatives und wettbewerbsfähiges Unternehmen zur Sicherung der Prozesse in den Arbeitssystemen der Zukunft?
  2. Wie sind die Arbeitssysteme in der Zukunft zu gestalten, um die Potentiale an Flexibilität und Qualifikation vollumfänglich für den Betrieb nutzbar zu machen und die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter zu sichern?

Hintergrund der Forschungsaktivitäten sind die folgenden vier gesellschaftlichen, technologischen und wirtschaftlichen Treiber:

Dynamik der Wissensgenerierung

Mit dem Einzug des Internets und den modernen Möglichkeiten der Kommunikation und Information hat sich die Generierung von "neuen Wissen" um ein Vielfaches dynamisiert. Man geht mittlerweile von einer Verdoppelung des Wissens im Zyklus von 4-6 Jahren aus. Damit verbunden ist allerdings auch eine beschleunigte Entwertung von Wissen. In diesem Sinne interessieren uns Fragen der Sicherung der Wissenserwerb und der Wissenserneuerung durch lernförderliche Arbeitssysteme.

Dynamik der Prozesstechnologien

Am erfolgreichsten sind jene Unternehmen, denen es gelingt den strategischen Managemententscheidungen um Marktpositionen organisationsintern eine schnelle, strategie- und marktorientierte Personal- und Organisationspolitik folgen zu lassen. Dabei gilt es die vorhandenen Kompetenzen der Mitarbeiter gezielt einzubinden und nachhaltig zu entwickeln. Der Aspekt der qualifikations- und leistungsgerechten Arbeitssysteme bildet hierbei unsere Arbeitsgrundlage.

Demografischer Wandel/ betriebliche Altersstruktur

Zwei Effekte sind hier am vordringlichsten zu managen. Zum einem die Überalterung zahlreicher Organisationseinheiten. Zumeist "altern" Mitarbeiter in ihren angestammten Funktionen und Organisationseinheiten. Dies führt zu Konzentrationseffekten, die je nach strategischer Bedeutung zu immensen Wissenverlust, zu Risiken im Bereich der Beschäftigungsfähigkeit, etc. führen können. Zum anderen wird der Wettbewerb um die Talente der Zukunft noch härter und intensiver. 

Kulturelle Vielfalt

Unter kultureller Vielfalt verstehen wir sowohl ethnische Vielfalt und damit verbunden den Aspekt der intelligenten Nutzung von kulturellen Potentialen, als auch die kulturelle Vielfalt, die heute und zukünftig noch verstärkt die Jugend prägt und prägen wird. Hierbei widmen wir uns der zentralen Frage, wie Unternehmen die interkulturellen Potentiale nutzen, die Talente binden und entwicklen können.  

 

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++ Referenzen ++

  • Flansche Werk Bebitz
  • Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Inneren
  • Chemieanlagenbau Stassfurt
  • Eisenwerke Brühl
  • Georg Fischer
  • GESIS Gesellschaft für Informationssysteme
  • Gienanth
  • Hoesch Spundwand
  • Ilsenburger Grobblech
  • LVM Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster
  • MHH Medizinische Hochschule Hannover
  • Nemak
  • Novelis
  • Peiner Träger
  • Schiess
  • SZST Salzgitter Service und Technik
  • TELCAT Multicom
  • Thyssen Krupp Eisenbahnen und Häfen
  • Universa Versicherungen
  • Verkehrsbetriebe Zürich
  • Vestolit